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Promis – des samma mir auf der PR-Wiesn


Bayern, des samma mir – jawoll! Und wer ist nicht alles Bayer während des Oktoberfests: Roberto Blanko, Claudia Effenberg, Micki Krause, Anton aus Tirol…Das erste Wiesnwochenende ist das PR-Highlight der deutschen Prominenz. An fest gebuchten Tischen wird in die Kameras geprostet, dass es eine wahre Freude ist. Da wird Stimmung vorgetäuscht und mal wieder echt was fürs volkstümliche Image getan. Denn das ist ja wichtig . In 2000 Euro teuren Dirndln und Louboutin-High Heels wird – von wuchtigen Bodyguards gut abgeschirmt vom Pöbel – Volksnähe zelebriert. Ein PR-Fest vom Feinsten. Die Medien spielen nur zu gerne mit und sorgen untertänigst für die Hofberichterstattung von den VIP-Tischen.

Wer sich den Wahnsinn geben möchte, auch als Zaungast kann man viel Spaß beim Schaulaufen und Schausaufen haben. Denn die Protagonisten haben nicht so richtig viel Spaß, dazu müssen sie viel zu angestrengt aufpassen, dass sie nur ja auf jedem Foto perfekt posieren. Etwa am ersten Wiesnsamstag bei Sepp Krätz im Hippodrom, einfach dem Blitzlichtgewitter folgen. Es ist wahnsinnig komisch zu beobachten, dass die Promis ausschliesslich dann megafröhlich werden, wenn die Kamera draufhält. Da schwingen sie Maßkrüge und Henderl, knutschen, singen mit und schwenken sexy die Röcke und pressen den Ausschnitt in die Linsen. Das ist schlagartig vorbei, sobald die Kamera weg ist, und nippt man lieber wieder am Mineralwasser. Und man redet über das neueste Projekt, ob man nun eins hat oder nicht.

Immer mit dabei: Verona Pooth, dieses Jahr vermutlich im günstigen Kik-Dirndl, liebevoll von den Kindern aus dem SOS-Kinderdorf in Bangladesh für sie handbestickt, dazu Vroni Ferres mit ihrem Drückerkönig, diverse Dschungelkönige, Simon Gosejohann, der Exmann von Vroni Ferres mit neuer Blondine, Boris Becker, der FC Bayern und Christine Neubauer. Und das ist schon die A-Prominenz (was ein fürchterliches Licht auf die deutsche Prominenz an und für sich wirft).

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Jungdesigner Peter Pilotto designt für Kipling


Immer mehr Firmen setzen auf Kooperationen mit noch unbekannten Designern. Gut für die Kunden, gut für die Firmen, gut für die Designer: die Kunden bekommen ein Designstück sehr günstig, die Firmen werten ihr Image auf und die Designer werden endlich der breiten Masse ein Begriff. Nachwuchsdesigner Peter Pilotto und Christopher de Vos haben jetzt für das Taschenlabel Kipling – das Kultlabel mit dem Äffchen dran – eine wunderbare Kollektion designt. Immer dran denken: Vielleicht hat man mit so einer Tasche das Frühwerk eines zukünftigen Lagerfelds im Kleiderschrank … Aber egal: Schön sind die Taschen sowieso, sie werten simple Outfits auf, machen Jeans stylish oder geben zu Desinerteilen einen gewiisen ironischen Twist. Die Kipling-Kollektion besteht aus ausgefallenen Taschen, auf denen Galaxien sich drehen, die Milchstraße blinkt und rote Riesen und blaue Zwerge strahlen und innen drinnen verschwindet all der Kleinkram, den man so braucht, im schwarzen Loch der Damenhandtasche.

Kipling macht so die Entwürfe von zwei Designvisionären für die breite Masse zugänglich. „Als wir uns daranmachten, diese Taschen zu entwerfen, dachten wir an einen Wanderer zwischen den Sternen, eine Art außerirdischer Nomade, der forscht und entdeckt. Dank dieser Kooperation können wir ein ganz neues Publikum erreichen.“, freut sich Peter Pilotto.  Die Taschen gibt es ab September  in allen Größen, Shopper, Rucksäcke, Geldbeutel und sogar die –leider – wieder angesagten Hüfttaschen, ab ca 50 Euro aufwärts bei http://shop.kipling.com/

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iPad-Garage- Stilvoll surfen


Die New Yorker Kultmarke Frankie’s GARAGE bietet stilsichere Gepäcklösungen, die schon David Bowie und Tina Turner zu begeistern wussten. Für die Apple Bestseller iPhone, iPod und das neue iPad, das bereits mehr als zwei Millionen mal über den Ladentisch ging, präsentiert der amerikanische Taschenspezialist nun auch hochwertige Cases aus Leder. Die portablen “GARAGEN” bieten idealen Schutz für unterwegs. Die Modelle aus braunem oder schwarzem Leder garantieren lässigen NYC Oldschool Style.  Auf der Vorderseite prangt der unverkennbare Logo der Marke. Die Tasche für das iPad glänzt mit perfektem Sitz und übergroßem Zipper. Die iPhone Bag verfügt über eine praktische Lasche, mit deren Hilfe sich das Gerät clever aus der Hülle herausziehen lässt. Die edle Schutztasche ist auch für den iPod Classic und den iPod Touch geeignet. Das iPad Case kostet 89,90 Euro, die iPhone/ iPod Tasche liegt bei 29,90 Euro

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