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Label of Love – Frieden zum Umhängen


Label of Love find ich toll: Das Label verbindet die Symbole von Judentum, Christentum und Islam zu einer Einheit. Ein tolles Signal in dieser Zeit. Was es bislang nur als Schmuck in Gold oder Silber gab, gibt es auch als Tuch – mal was anderes als ein Pala…: Mit dem Symbolwurden Halstücher in verschiedensten Farben und Motiven aus Seide oder Baumwolle kreiert. Das Ergebnis: Das Markenzeichen mit den Symbolen der drei Weltreligionen (Christentum, Judentum und Islam) bildet geometrische Muster, die Blumen lassen die Tücher verspielter aussehen. So wird mit dem Tuch von LABEL OF LOVE jeder Look zu einem Hingucker!

Viel Liebe steckt im Design genauso wie hinter der Marke: LABEL OF LOVE symbolisiert mit dem 3er-Zeichen den Glauben an Respekt, Liebe, Frieden und Gemeinschaft. Die Marke steht ebenso für Rebellion gegen veraltete Dogmen und Regeln. Es ist eine Marke für die neue Generation im 21. Jahrhundert, die Menschen mit unterschiedlichen Religionen, Nationalitäten oder Hautfarben nicht verachtet, sondern mit ihnen tolerant und respektvoll umgeht.

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Der Mythos vom Umsonstnetz


Ganz ehrlich, wo kauft der Mensch lieber ein: in einem Laden, der schick ausgestattet ist, freundlich und hell, wo man auf einen Blick findet, was man will, die beste Auswahl hat, alles ist frisch, neu und unbeschädigt. Oder in einem muffigen Store, wo ein paar ranzige Ladenhüter einer einzigen Marke herumliegen, die auch noch ans Regal gekettet und völlig überteuert sind. Hm? Ja genau, in dem ersten Laden.

Und, liebe Rechtinhaber, dieser Laden ist der, der im Internet illegal ist. Wieso? Ja, das würden wir gerne von Euch wissen, wir Konsumenten. Wie kann das sein, dass man in der rechtlichen Grau-bis Schwarzzone alles bekommt, wonach das Herz begehrt, es leicht bekommt, ohne großes Brimborium. Wo hingegen im legalen Shop die Ware – so überhaupt vorhanden – so richtig mühselig zu suchen ist, zu entsperren etc.

Ich verrate euch ein Geheimnis: Wir würden lieber legal was kaufen im Netz. Jawohl. Wir möchten nicht, dass Künstler, die wir mögen, nichts verdienen. Glaubt mir, das ist so. Aber was wir auch richtig gerne haben, ist Bequemlichkeit. Ich bin sicher, die Kunden entscheiden sich immer fürs Beste, weil bequemste Angebot im Netz. Das macht Amazon und Apple so erfolgreich. Aber auch da gibt es Hindernisse. Das, was wir uns kaufen, gehört uns gar nicht so richtig, sondern kann nur auf bestimmten Geräten abgespielt werden. Und, wir müssen bei jeder gekauften DVD einen Monolog über uns ergehen lassen, wir wären Verbrecher. Wohlgemerkt, der Monolog und die Werbung (Vorschauen und Trailer genannt) kommen nur dann, wenn wir was kaufen!

Baut ein Portal, das wirklich frische Ware anbietet, kommt, gebt euch einen Ruck, es geht nicht mehr, mit us Serien 10 Monate später auf den deutschen Markt zu kommen, und tut euch zusammen, das Angebot nur einer Firma allein reicht nicht. Auch wenn dann mal die Konkurrenz erworben wird, beim nächsten mal seid ihr wieder dran, versprochen.

Und das letzte, ganz wichtige Element zum Erfolg: seid nicht so gierig. Eine CD oder DVD ohne Rohling, ohne Hülle und ohne Booklet, ohne Extras und alles, ohne ohne Vertrieb und Geschäftsmiete muss billiger sein als die reale Version. Wesentlich.

Denkt drüber nach – auch Kim Schmitz hatte Erfolg mit seinem Geschäftsmodell. All das Geld hätte euch gehören können. Wir hätten euch geliebt dafür – und ihr hättet vermutlich noch viel, viel mehr verdient als Kim Schmitz. Weil: wir möchten gerne legal kaufen. Hand aufs Herz.

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Mein Weihnachtswunsch: Saubere Schokolade unterm Christbaum


Auf  der ARD etc sind viele Berichte gekommen, es berichtete Greenpeace darüber, aber geändert hat sich leider noch nichts: es gibt sichere Belege, dass die Schokolade, die wir alle so gerne essen, von Kindersklaven an der Elfenbeinküste geerntet wird, die unter unwürdigsten Bedingungen arbeiten müssen. Diese Kinder werden von Banden in den Nachbarländern entführt und auf den Plantagen gequält, ausgebeutet und mit Pastiziden verseucht. Die meisten sterben an den Folgen dieser Behandlung. Und alles für billigen Kakao. Unsere Weihnachtsmänner…Ein Produkt, das so hergestellt wird, möchte ich nicht essen. Schon gar nicht an Weihnachten.

Ich würde mir wünschen, dass die vielen Möglichkeiten des Netzes auch verstärkt dazu genutzt werden, die Ansprüche von uns Verbrauchern stärker durchzusetzen. Foodwatch bietet gute Vorlagen, aber das allein reicht nicht, ich will mich nicht drauf verlassen, dass immer nur die anderen für bessere Produkte kämpfen. Ich hab mittlerweile an alle großen Schokoladen-Hersteller geschrieben. Es gibt welche, die mir versichern, diese Art Schoklade kommt für sie nicht ins Produkt. Die Berichte von der Elfenbeinküste sagen was anderes – solange ich da nicht sicher sein kann, verlasse ich mich lieber aufs Fairtrade-Siegel…

Man soll den Unternehmen klar sagen, wenn einem ein Produkt “stinkt”, warum es einem stinkt und dass man es deswegen beim nächsten Einkauf links liegenläßt. Wenn das erstmal ein paar Tausend Verbraucher machen – da ist schnell was dran geändert. Wir haben alle Macht, wir sollten sie nutzen.

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Der deutsche Konsument – ein Jammer


Dieser Preis ist ein Armutszeugnis für den deutschen Verbraucher: Textildiscounter KIK wurde bei einer Befragung von 49.000 Konsumenten zum “Händler des Jahres 2011″ gewählt. Und zwar in der Kategorie “Herren-und Damenmode”.

“Zu diesem Ergebnis kommt das Marktforschungsinstitut Q&A Research & Consultancy, das rund 49.000 Verbraucher zu 24 Handelssegmenten und jeweils neun Einkaufsaspekten befragt hat. Der Textil-Discounter punktete vor allem in den Bereichen Preisniveau und Preis-/Leistungsverhältnis. Die Marktforscher von Q&A hatten neun Einkaufsaspekte abgefragt: Sortiment, Kundenfreundlichkeit/Personal, Preis-Leistungsverhältnis, Service, Angebote, Preisniveau, Atmosphäre, Innovation sowie Fachkundigkeit des Personals.” heißt es in der Pressemitteilung von KIK.

Das zeigt mal wieder, was der deutsche Verbraucher will. Qualität? Egal. Schlechte Arbeitsbedingungen? Egal. Modische Eleganz? Egal. Nachhaltigkeit? Egal. Beratung, Ambiente, Orginalität…egal, egal, egal…Hauptsache billig. Ich könnte schier durchdrehen – ich finde es entsetzlich, dass bei Kleidung sowie Lebensmitteln, zwei Themen, die uns jeden Tag direkt treffen, Qualität nicht zu zählen scheint. Wie kann es sein, dass viele Menschen hierzulande zwar ein Auto fahren, das weit über ihre Verhältnisse geht, dass sie Elektronik vom Allerfeinsten erwerben, aber da, wo es ums tägliche Wohlbefinden geht, da wird dann gespart. Ist es so schwer, darüber nachzudenken, was man mit diesem Kaufverhalten anrichtet? Wieso verkommen unsere Verbraucher zu teigigen GeizistGeil-Konsumenten, die ihre Fleischwurst-Wampen in die KIK-Leggings zwängen? Was läuft hier falsch?

Ja, ich weiß, ich rede mich leicht, ich kann es mir leisten, woanders zu kaufen. Ich bin kein Hartz IV-Empfänger. Aber ich bezweifle, dass all die 49.000 befragten Hartz IV-Empfänger waren.

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Fair gehandelte Kleidung – eine erste Übersicht


Nachdem die ARD mit dem Report über KIK eine Welle losgetreten hat, habe ich mal geschaut, was es den schon so gibt zu dem Thema im Netz. Und natürlich gibt es einen Menge. Ich habe versucht, eine Positivliste zu erstellen. Die hat keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, im Gegenteil: Ich freue mich, wenn weitere Tipps hinzukommen – und ein herzliches Dankeschön an alle, die schon was beigetragen haben! Es ist auf alle Fälle ganz schön was zum Stöbern da.  Ich habe auch eine Liste von Greenpeace angehängt, die einzelne Fair Trade Standards unter die Lupe nimmt: Was die Verpflichtungen beinhalten, welche Marken mitmachen. Hier ist das Fair Trade cum Grano Salis zu nehmen, bei Fair Labor zum Beispiel verpflichten sich die Marken, lediglich den Mindestlohn im den jeweiligen Ländern zu zahlen, der aber meist unter dem Existenzminimum liegt – da ist H&M dabei.  Fair Wear oder Ethical Trading verpflichten Unternehmen, Living Wages zu zahlen, die eine Existenz sichern.  Levis ist dort ausgetreten, weil sie diese Löhne nicht bereit waren zu bezahlen…

Ich würde mich freuen, wenn noch viel, viel mehr hinzukäme…

http://fairwear.org/?w=fair-wear-brands

http://www.bioverzeichnis.de/oeko-kleidung-naturtextilien.htm

http://www.zeit.de/lebensart/mode/2010-07/produktionsbedingungen-mode-test

http://www.saubere-kleidung.de/ccc-20_unternehemen/ccc-21_recherchen.html

http://www.oeko-mode.info/

http://thekey.to/brands/acceleration/

http://www.gruenemode.com/

http://marktcheck.greenpeace.at/4844.html

Shops:

http://www.fairtragen.de/index.php

http://www.thinkfairtrade.com/collection_ss_06.html

http://www.valevida.de/

http://www.greenality.de/

http://www.kuyichi.com/

http://www.fein-store.de/

http://www.unique-nature.com/

http://www.made-by.nl/madeby_merken.php?lg=en

In Deutschland produziert:

http://www.ja-zu-deutschland.de/suche.php?action=search&kategorie=2 (recht gute Übersicht)

http://www.albert-kreuz.de/

http://www.trigema.de/shop/index.jsf

http://www.manomama.de/

Diverse Organisationen und ihre Mitglieder (Gelistet von Greenpeace)

Fair Wear Foundation (FWF)

1999 wurde in den Niederlanden die Fair-Wear-Foundation von Wirtschaftsverbänden, Gewerkschaften und NGOs (Non-Governmental Organizations) gegründet.

Die Sozialstandards, die eingehalten werden müssen sind:

  • Keine Zwangsarbeit
  • Keine Diskriminierung
  • Keine Kinderarbeit
  • Vereinigungsfreiheit und das Recht auf Kollektivverhandlungen
  • Zahlung eines Entgelts, das zum Leben ausreicht (living wages)
  • Keine unzumutbaren langen Arbeitszeiten
  • Ein technischer und gesunder Arbeitsplatz
  • Eine rechtsverbindliche Beschäftigungsbeziehung

Es findet jährlich eine Kontrolle durch die Mitgliedsunternehmen und eine Prüfung durch die FWF statt. Des Weiteren gibt es eine Beschwerdemöglichkeit seitens der Beschäftigten.

Unternehmen in der Bekleidungsindustrie, die der FWF angehören und sich deren Verhaltenskodex unterstellt haben sind:

Ethical Trading Initiative (ETI)

Die Initiative für ethischen Handel (Ethical Trading Initiative) wurde im Jahr 1998 gegründet und ist ein Zusammenschluss von Unternehmen, Gewerkschaftsorganisationen und NGOs.

Der Basiskodex enthält folgende Bestimmungen:

  • Recht auf Vereinigungsfreiheit und auf kollektive Verhandlungen
  • Verbot der Zwangsarbeit
  • Verbot der Kinderarbeit
  • Verbot der Diskriminierung
  • Ein Entgelt, das für den Lebensunterhalt ausreicht (living wages)
  • Arbeits- und Gesundheitsschutz
  • Arbeitszeiten
  • Geregelte Beschäftigungsbeziehung
  • Verbot menschenunwürdiger Behandlung

Es findet eine jährliche Berichterstattung über die Umsetzung des Basiskodex statt. Die ArbeitnehmerInnen können Verstöße melden und genießen auch in anderer Weise Schutz.

Zu den Unternehmen der Bekleidungs- und Sportartikelindustrie, die der ETI angehören, zählen:

Die Mitgliedschaft von Levi Strauss & Co wurde Ende 2006 eingestellt, da  das Unternehmen sich weigerte die “living wage” Bestimmung des ETI Basiskodex an zu nehmen.
Fair Labor Association (FLA)

Die Fair Labor Association wurde 1998 gegründet und besteht aus Unternehmen, Universitäten, NGOs, dem Anwaltsauschuss für Menschenrechte, dem nationalen Verbraucherverein und dem nationalen Rat der Kirchen.

Wesentliche Aspekte im Verhaltenskodex der FLA sind:

  • Verbot der Zwangsarbeit
  • Verbot der Kinderarbeit (wenn nach nationalen Gesetzen erlaubt, ist die Altersgrenze 14, ansonsten 15 Jahre)
  • Verbot von Schikane und Missbrauch
  • Verbot von Diskriminierung
  • Sicherer und gesunder Arbeitsplatz
  • Vereinigungsfreiheit und Kollektivverhandlungen
  • Mindestens Zahlung der gesetzlichen Mindestlöhne
  • Arbeitszeit
  • Vergütung von Überstunden

Jährlich werden Berichte veröffentlicht, in denen offengelegt wird, ob und inwieweit sich die Unternehmen an den Verhaltenskodex gehalten haben. Außerdem gibt es eine Beschwerdemöglichkeit von Seiten Dritter und ein vertraulicher Beschwerdegang.

Unternehmen der Bekleidungs- und Sportindustrie, die der FLA angehören sind:

Zephyr Graf-X: www.zhats.com

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Verdammt, wo bekomme ich fair gehandelte Kleidung her?


Ich habe ein Problem. Kik kann ich nicht boykottieren, weil ich da noch nie was gekauft habe. So richtig gut gefällt mit die Mode von Hess Natur nicht, auch meine Begeisterung für Kuyishi und Armed Angels hält sich in Grenzen. Vor allem, weil diese Firmen davon auszugehen scheinen, dass nur sehr dünne Teenies fair gehandelte Jeans und T-Shirts kaufen wollen. Und bei anderen Firmen? Gut, es gibt Trigema, die damit werben, in Deutschland zu produzieren, so wie American Apparel in den USA herstellt. Doch der Gründer von American Apparel ist durch angebliche sexuelle Belästigung seiner Mitarbeiterinnen ins Gerede gekommen, auch nicht dass, was ich unter “fair” verstehe. Das Augsburger Label Manomama ist schon mal ein toller Ansatz, aber noch nicht schrankfüllend.

Bei allen anderen Marken bin ich schon am Ende mit meiner Weisheit, ich weiß nicht, ob ich den Preis nur für das teuere Label und Markenimage zahle, oder ob die Firmen tatsächlich einen Teil des Gewinns in eine faire Behandlung ihrer Arbeiter in der zweiten und dritten Welt fliessen lassen. So richtig glauben kann ich das nicht. Denn gibt es eine Firma, die nicht in Sweatshops produzieren lässt? Soweit ich weiß – nein. Mit Ausnahme von Hermès, die sich zugute halten, alles in Frankreich produzieren zu lassen, tappe ich auch bei Glamour-Labels im Dunkel.

Und das läßt mich sehr misstrauisch werden. Denn wäre nicht eine Fair Trade Certification auch bei Nobelmarken ein echter Bonus? Würden sich nicht gerade die betuchten Käuferinnen freuen, wenn sie ihre Mode mit gutem Gewissen tragen können und sagen: “Ja, das kostet was, das Zeug, dafür stirbt wegen mir keine Näherin an Hunger.”

Deswegen bringt es auich nix, Kik allein zu boykottieren. Denn so gut wie jeder Laden, der die heimischen Fußgängerzonen ziert, hängt genauso drin wie der Textildiscount. Nur, das die geradezu offen damit umgehen, weil die auch zusätzlich ihre Angestellten hierzulande misshandeln und so dass Elend sichtbar machen, dass man sonst so gut in Bangladesch verdrängt hat. Sklaven sitzen in China, in Indien, arbeiten auf den Baumwollfeldern – nur damit unsere Kleider möglichst billig werden. Sklaven produzieren unser Essen, Kinder sterben für unsere Schokolade an den Pestiziden der Plantagen – wollen wir wirklich so einen Planeten?

Was wir brauchen, ist erstmal eine Bestandsaufnahme – wer läßt wo produzieren, was zahlen die Unternehmen und was würde es den Kunden kosten, damit die Näherinnen, die Baumwollernter bis hin zur Verkäuferin fair bezahlt werden würden, so dass allen ein menschenwürdiges Leben ermöglicht wird? Ich könnte wetten, mehr als ein, zwei Euro pro T-Shirt mehr würde das nicht kosten. Ist uns fremde Sklavenarbeit so egal, dass wir nicht einen Euro erübrigen können, das zu verhindern? Eine Organisation, die seit Jahren die Missstände anprangert, ist Clean Clothes. Ich bitte euch alle ganz herzlich, lasst Kik nicht allein dafür bluten. Dieser Drecksladen ist nur die Spitze des Eisbergs. Machen wir alle gemeinsam Druck auf den Handel, damit sie so billig nicht mehr durchkommen.  Ich bin überzeugt, dass wir alle gemeinsam etwas ändern können.

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